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   Traumhaft 2...

 11.Dezember


Auf der Höss

Der Hauns war am Wochenende mit Andrea Schneeschuhwandern auf der Höss. Sensationelle Wetterstimmung - Nebel und Sonne, doch seht selbst...

 

   Traumhaft...

 4.Dezember



Den Hauns hat es trotz seiner lieben kleinen Knalle vom Stammtisch wieder in die Berge gezogen. "Schrocken mit Schneeschuhen und Steigeisen, sensationelles Wetter und traumhaftes Bergsteigen!!" war sein Resümee. Ich muss ihm recht geben.

 
 

   Die Höhle

 2.Dezember


Peter und Eugen waren gestern tauchen

Wir besuchten die Höhle. Bei Außentemperaturen von -6° Grad war das Wasser mit 3,8° Grad relativ warm. Derzeit ist die Sichtweite
einzigartig. Wir seilten uns zum Tauchplatz ab. Dabei wurden die Handschuhe der Trockis etwas in Mitleidenschaft gezogen. Der Tauchgang war somit für uns Beide nur halbtrocken. Aber nach einem roten Glühwein war alles wieder vergessen.

 
 

   Mikes 30'er Feier

 15.November


Unser Mike hat zu seinem 30'er ein tolles Fest steigen lassen. Jetzt gibt es endlich ein paar Bilder von dieser Fete zu bewundern.
 




  »Bilder
 

   Weinkost

 12.November


Herr Ing. Pozdina war unser Weinspezialist
Am 12. November besuchten wir das Weingut Krug in Gumpoldskirchen und ließen uns interessante Dinge über Wein erzählen.
Nicht alles war so gut wie der Wein, aber es wurde doch ein schönes Wochenende.








  »Bericht
 

   Andis 100'er

 7.November


Andreas kurz vor seinem 100'erSo sieht jemand aus der jetzt den 100'er im Logbuch verzeichnen kann. Spontan entschieden wir uns, es jetzt fix zu machen.

Andreas ist dreistellig.
Wir rauschten zum Oberen Traunfall. Super Sicht. Absolute Dunkelheit in 18 Meter.
Einige Barsche und volles Relaxing. 11 Grad Wassertemperatur und ein schöner Tag. Was will man mehr. LG Eugen.


 
 

   Traunfall

 6.November


Endlich haben wir es wieder mal geschafft, eine größere Torpedogruppe zum Tauchen zu bewegen. Unser Ziel war der obere Traunfall. Ein optisches Highlight, sowohl oberhalb als auch unterhalb der Wasseroberfläche. Leider war niemand aus Sarleinsbach dabei, denn dort ist an diesem Wochenende der Leonhardirausch fällig. Hoffentlich passt es aber beim nächsten mal.
Eine schöne Aussicht von obenUm 13:30 war unser Treffpunkt beim Pendler-parkplatz in Sattledt. Gemeinsam fuhren wir nach Steyrmühl und dann zum  oberen Traunfall. Leider fanden wir keine Parkplatz, darum fuhren wir ein paar Meter zurück zur Brücke, wo ein neuer schöner Parkplatz eingerichtet wurde. Von dort aus konnten wir in kurzer Zeit bis zum Einstieg gehen und ins 11° kalte Wasser einsteigen. Die Sicht war eigentlich sehr gut, bis auf die vielen Schwebeteilchen. Leider hat sich die Sonne nicht blicken lassen, wodurch es etwas dunkel war. Trotzdem wurde es ein toller Tauchgang weil die Unterwasserlandschaft einfach sensationell schön ist mit vielen Höhle, Durchgängen und vielen interessanten Stellen. Ich freu mich heut schon auf den nächsten Tauchgang dort.

Eugen, Chrisili, Heli und Kurt kurz vor dem Abtauchen

Teilnehmer
: Andrea+Hans,Andrea+Heli,Billy,Eugen,Kurt,Bayer,Chrisili

 
 

   Pyhrgas

 30.Oktober


Vor ein paar Tagen erst überlegten sich Hans und ich ob wir nicht am Sonntag auf den kleinen Pyhrgas steigen sollten. Gesagt ... getan.

Ingrid und Chrisili auf 2029m SeehöheAndrea, Ingrid, Carola, Hans, Roman und Chrisili beim Abstieg zum Auto

 

 

 

 

 

 

 

 




Andrea, Hans, Ingrid und ich erlebten einen Wandertag wie man ihn sich nur vorstellen kann. Bald in der früh fuhren wir mit einem Auto los und waren nach einer knappen Stunde in Spital. Von dort aus gingen wir eine gute Stunde bis zur Gowilalm um nach kurzer Rast gleich den 1¾ Stunden Aufstieg zum Gipfelkreuz zu starten. Der Weg war nicht leicht, auch wegen der zahlreichen Leute, aber wegen dem traumhaften Wetter und der tollen Aussicht trotzdem sensationell. Wir blieben eine Weile oben auf ein Jauserl und ein Nickerchen(Hans) und gingen dann den steilen Weg wieder hinunter zur Alm. Dort vergönnten wir uns noch ein gutes Süppchen und einen Saft. Wie es der Zufall manchmal so spielt, trafen wir dort noch auf ein paar liebe Freunde mit denen wir dann nach kurzem Plauscherl gemeinsam zum Auto abgestiegen sind.
Hans der Gipfelstürmer kurz vor dem Ziel

 
 

   Duett

 17.Oktober


Eugen und Andi waren wieder im Puckingersee. Hier sind ein zwei tolle Impressionen.


 

 

 

 

 
 

   12 Meter Sicht

 24.September


Am Samstag wollten Eugen und Ich (Andreas) es nicht versäumen bei diesem schönen Wetter zu unserem Privatteich zu fahren und auf Fotosafari abzutauchen. Wir sind jedes mal aufs neue überrascht, daß die Sicht sich immer mehr verbessert (Samstag ca. 10 bis 12m).
So viele Tolstolobs auf einmal sind schon ein Erlebnis
Eugen geht auf Tuchfühlung mit einem schönen Zander Ein Zander von kapitaler Größe hatte zu Eugen sogar soviel Vertrauen, dass er sich von ihm streicheln lässt. Durch die tolle Sicht war auch der Tolstolob Schwarm ein sensationelles Erlebnis.



Eugen und ich saßen dann noch bei einem kühlen Dekobierchen in einem nahe gelegenen Gastgarten und freuten uns schon auf unseren nächsten Tauchgang.

 
 

   Nachtrag: alle guten Dinge

 7.September


...sind drei, sagt man. Deshalb sind wir erneut angetreten, unseren neuen Freund zu besuchen. Andi und Eugen sind zuerst eingetaucht, Billy und ich sind wegen technischer Probleme etwas später in den Das Dekobierchen von Andreas hat uns super geschmeckt
See gegangen, dafür aber etwas früher wieder herausgekommen. Bis auf Billy haben wir alle eine gute Sicht gehabt und viele Karpfen, Hechte und Barsche gesehen. Freund Löffelstör war diesmal leider nicht dabei.

 
 

   Sensationell 2

 5.September


Unser Glückspilz Eugen ging erneut in den tollen See um den Löffelstör zu sehen. Diesmal war ich dabei und wir hatten wirklich das seltene Glück. Seht selbst ...

Chrisili bestaunt einen schönen Hecht

Da Christian diesen schönen See auch unbedingt betauchen wollte (insbesondere in der Hoffnung den Löffelstör zu sehen), wurde dies in die Tat umgesetzt und wir begaben uns dort hin.

Da ist er wieder, wie aus dem Nichts kommt dieser ca. 1m Geselle auf uns zuKleine Probleme, wie nur 60bar in der Tauchflasche, wurden durch Montage einer zusätzlichen 4 Liter Flasche (200 bar) gelöst. Dabei kamen auch Kabelbinder und sonstiges technisches Know How nicht zu kurz.

Die Sicht war nicht schlecht und das Wasser hatte 22 Grad. Zahlreiche Fische wie Amurkarpfen, Hechte, Barsche, konnten besichtigt werden.

Doch plötzlich sollte uns das Glück hold sein und er kam direkt auf uns zu. "Der Löffelstör".
Hier war er wieder und zufrieden gaben wir uns ein "shake hands".

Das Deko Bier (und ein Schnapserl) wurde bei Pezi konsumiert.

 
 

   Sensationell

 4.September


Eugen meldet sich wieder zurück mit seinen Kurzberichten. Gemeinsam mit Andreas tauchte er in einem schönen Privatsee. Da wäre ich auch gern dabei gewesen.

Andi beobachtet einen schönen HechtDieser Aal hat konnte nicht mehr fliehen
 

 

 

 


Wir begaben uns um 15.30 Uhr für 80 Minuten ins warme Wasser dieses schönen Sees.
Graskarpfen begleiteten unseren gesamten Tauchgang. Dann konnte von uns auch noch ein Aal gerettet werden, welcher noch den Haken im Mund hatte und sich mit dem abgerissenen Silk hilflos in den Schlingpflanzen verfangen hatte. Wir sahen viele schöne Hechte.

Und als Highlight sollte uns auch noch ein Löffelstör in die Quere kommen.


Ein sensationeller Tauchgang also.

Ein Prachtexemplar von einem Löffelstör

 
 

   Schweden - Hechtfischen

 August 2005


Heuer hatte ich das Glück, von einer sehr netten und prominenten Runde zum Hechtfischen nach Schweden in die berühmten Schärengärten vor Stockholm mitgenommen zu werden.

Es ist ab und zu auch mal fein, nicht als Organisator aufzutreten.
Jedoch war die Organisation dieser Reise schlichtweg eine Katastrophe.
Erst zwei Wochen vor Abflug bekamen wir die Info ( selbst erfragt ) wann und von wo, mit wem wir wohin fliegen. 10 Personen , nur für 6 ein Haus reserviert etc.....
Jedoch ging alles zum Guten aus und sowohl das Wetter sowie das Fischen entschädigte alles.

Wir fingen Hechte bis 100 cm, fanden Unmengen an Steinpilzen und
Eierschwammerln, Blau-beeren und Heidelbeeren.

Somit war auch die Verpflegung gesichert. Chefkoch Haunsi heimste sich jeden Tag riesige Komplimente der Hausbewohner ein.


Pünktlich um 8 Uhr Früh wurde das umwerfende schwedische BIRPS BLA°
angezapft (Bier mit 3,5%  ALOHOL)

(du meinst wohl PRIPPS lieber Hans?, ja auch 3,5% können ganz schön wirken.
Anm. Chrisili)



Auch das Tauchen im manchen Bereichen der Ostsee wäre von der Sicht her sensationell.

Ich freue mich schon auf die nächste Reise nach Schweden im kommenden Jahr.

Liebe Grüße Haunsi

 
 

   Perfekt

 14.August




Obwohl vom Wetterbericht nicht optimal vorhergesehen, hatten wir Glück und unser Ausflug ins Ausseerland wurde ein voller Erfolg. Einen kurzen Bericht und ein paar Bilder gibt es »hier.

 
 

   Lunz

 24.Juli



Am Sonntag stand Lunz am See auf dem Terminkalender. Hans und Billy wagten den Sprung ins kalte Wasser. Andrea, Edith und Chrisili fuhren zur moralischen Unterstützung der beiden Wasserratten mit. Nach 20min Tauchen war Schluss und wir fuhren weiter auf Pizza und Dekobier. Schade, dass nicht mehr Torpedos Zeit hatten

 
 

   In die Tiefen der Wälder ...

 23.Juli


...des unteren Mühlviertels sind sie abgetaucht, die harten und furchtlosen Extremeierschwammerljäger aus unseren Reihen. Vom Steil- und Flachwald bis hin zum Dickichttauchen spielte die Region alle Stückerl.


Die Beute dieses brutalen Raubzuges in der Natur waren Körbe voller Steinpilze, Maroniröhrlinge, Eierschwammerl und nicht einmal vor dem Rotkäppchen machten sie halt.

Hauns:
es war sehr schön und hat uns gut gefallen. Bis zum nächsten Tauchgang !!



Teilnehmer:
Mike, Billy, Haunsi und Hubert Stadnik (kein Taucher sondern OÖGKK Angestellter - auch eine faule Sau - Zitat Hauns)

 
 

   Pucking news

 26.Juni


ich bin kein Monster ich heisse Kurt
Seit dem 26. Juni stehen sie also da, diese ungeliebten, bösartigen, schrecklichen, schiachen Tauchverbotsschilder. Die Fischer haben sich wieder einmal durchgesetzt und wir haben einen schönen Tauchplatz weniger. Haben sie sich etwa vor diesem Seemonster gefürchtet ??Ein Prost an die Gemeinde Pucking

 
 

   Trocken, nass und nässer

 20.Juni


 
Eugen, Billy, Mike und Kurt waren im Pleschingersee tauchen

Mike the coolman...Wir trafen uns am Montag um 18.00 Uhr am Pleschingersee zu einem Tauchgang. Um 18.20 Uhr begaben wir uns ca. 200 Meter vor dem Seerestaurant ins Wasser. Die Sicht war erstaunlich gut (ca. 3 Meter). Zwei Torpedos waren trocken, einer nass und einer sogar mit dem Shorty unterwegs. Fische gab es fast keine zu sehen. Doch liegen einige Baumstämme umher.


Ein gutes Dekobierchen gab's dann auch noch im Restaurant.

 
 

   Pucking

 17.Juni


 
Eugen und Billy waren im Puckingersee tauchen
Um 15.30 Uhr begaben wir uns bei mäßig schönem Wetter ins Wasser. Da wir uns vorher mit den Fischern engagiert hatten, gab es auch diesbezüglich keine Probleme. Wir suchten diesmal die angeblich tiefste Stelle des Sees auf und schafften es auf 6,5 Meter.
Die Sichtweite ist leider nicht sehr gut (ca. 1,5 Meter). Trotzdem begegneten wir einigen Fischen.
Das Dekobier wurde in der Petersburg eingenommen.

 
 

   Liebesbrücke

 9.Juni


Eugen und Peter waren im Attersee bei der Liebesbrücke tauchen













Statt dem Mittagessen sprangen wir um 12.00 Uhr schnell ins Wasser. Es war ziemlich kalt. Ab 20 Meter wird die Sicht ganz gut. Wir sahen eine Aalrute und einiges an Holz und Pflanzen. Auch die Sprungschicht bei 8 Metern Tiefe spürt man schon wieder. Nach einem Dekobierchen ging's wieder ab nach Hause.

 
 

   Pucking

 7.Juni


Eugen und Peter waren im Puckingersee


Um 15.15. Uhr stiegen wir in den Puckinger See. Das Wetter war wechselhaft. Optimal zum Trockentauchen, wobei die Temperatur des Wassers (leider keine genaue Angabe möglich) auch schon zum Nasstauchen einladet. Die Sichtweite von ca. 2 Meter war nicht berauschend, aber es tat sich einiges an frischen Fischen. Nach 45 Minuten hatten wir unsere Luft verbraucht und rauschten auf ein Bier in die Petersburg, welche somit geöffnet war.

 
 

 Safari 2005

 12. bis 19. Mai


Unsere Safari in das südliche Rote Meer ist bereits Geschichte. Leider ist es nicht ganz so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten, denn die großen Fische haben uns ziemlich im Stich gelassen. Die wunderschönen Riffe mit ihren zahllosen Weich- und Hartkorallen, sowie eine zutrauliche Seekuh haben trotzdem einen tollen Eindruck hinterlassen.



Über unsere Erlebnisse, Highlights sowie leider auch einigen kleineren und größeren persönlichen Tragödien berichten wir hier...

»Bericht
 

 

 Tragöss

 30. April


Einige Torpedos fuhren am 30. April zum berühmten Grünen See nach Tragöss in die Steiermark. Herrliche Bilder dokumentieren diesen tollen Zweitagesausflug.

»Bericht
 

 

 Attersee - Dixi

 19. April


Peter, Heli und Eugen waren im Attersee beim  Wrack der 'Dixi'.



Um 10.15 Uhr tauchten wir ab. Nach 10 Minuten erreichten wir das Wrack der 'Dixi'. Die Sicht war nicht schlecht. Peter fertigte einige Fotos an. Es war ziemlich kalt. Aber wenigstens schwebten wir wieder einmal. (Bericht: Eugen)

 
 

 oskar - ecco - charly - alfa - alfa

  16. April


Eugen durfte mit Fred eine Rundflug mit seiner neuen Maschine mitmachen



Es handelt sich um eine HB 207 alfa, getrieben durch einen Porschemotor mit 2,4 Liter Hubraum, max. Geschwindigkeit 300 Km/h. Wir starteten um 14.55 Uhr vom Flughafen Hirschbach. Das Wetter war schön und auch der Wind blies ganz ordentlich. Nach Überqueren der Kontrollzone Linz ging es Richtung Hinterstoder. Oberhalb der Mittelstation der Höss ist noch genügend Schnee um Schi zu fahren. Aufgrund sehr starken Fallwindes musste Fred sein ganzes Können zum Einsatz bringen, damit wir entsprechende Höhe gewannen um anschließend das tote Gebirge überfliegen zu können. Den Grundlsee und Toplitzsee (teilweise noch zugefroren) ließen wir linksseitig zurück. Dann wurde der Traunstein ins Visier genommen. Die Sicht reichte bis zum Attersee und Wolfgangsee. Es war einfach himmlisch. Über den Almsee hinweg überquerten anschließend das Eferdinger Becken. Daraufhin flogen wir über Lest, wo noch zwei Runden über Elisabeth`s Elternhaus gedreht wurden, zurück zum Ausgangsflughafen. Nach einer sanften Landung um 16.30 Uhr stärkten wird uns an einem PAGO Erdbeer-gespritzt (oder so).
Es war ein wunderschöner Ausflug. Aufgrund der Konstruktion des Alfa 207 fühlt man sich ganz nah mit der Natur verbunden. Man spürt jede Windböe und ab und zu hebt es einem den Magen.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Fred, der mich zu diesem Flug eingeladen hat.
(Bericht: Eugen)

 

 

 Hochofen

  9. April


Erstmals seit der feierlichen Eröffnung am 26. Oktober 2004 durfte der neue Hochofen der Vöest Alpine von einer Gruppe von werksfremden Personen besichtigt werden.

Dieses Privileg haben wir unserem Torpedo Heli Lindorfer zu verdanken, der die Führung gleich selbst geleitet und uns dabei mit sehr vielen interessanten Informationen versorgt hat...

»Bericht
 

 

 Pucking

  24. März


Eugen und Peter waren heuer erstmals im Puckingersee und haben den Fischen vom Frühling erzählt



Wir stiegen um 15.00 Uhr bei Sonnenschein ins Wasser. Natürlich waren wir trocken unterwegs. Das Wasser ist noch angenehm kühl.
 
Einige Fischlein sind auch schon vom Winterschlaf erwacht. Nach einer Tauchzeit von 40 Minuten und einer maximalen Tiefe von 3,5 Meter hatten wir wieder Boden unter den Füßen.

Insgesamt ein ganz netter Tauchgang.
 


 

 

 Trockitraining

  18. März


Am Freitag Nachmittag absolvierten ein paar Torpedos einen Trainingslehrgang für Trockitauchen am Weikerlsee. Lehrmeister waren Hansili und Heli. Das Wetter war super und das Wasser hatte 9° Temperatur aber leider nur maximal 2m Sicht.

Die Lehrmeister waren sehr zufrieden mit ihren Lehrlingen




Das nächste Training findet am Attersee statt.


 

 

 Nitrox

  12. März


An diesem Samstag Nachmittag war es endlich soweit. Vorher wussten wir, dass es Nitrox gibt, jetzt wissen wir auch, wie man es schreibt

So lieber Tobias, nun schau mal, dass wir im Mai auch genug Nitrox Flaschen an Board der 'Blue Perl' haben.



Ein großes Danke schön an Stefan Berger, der diesen lehrreichen und interessanten Kurs souverän geleitet hat !


 

 

 Besprechung

  28. Februar


Ende Februar trafen sich ein paar Torpedos bei Andreali & Hans ganz kurzfristig zu einer Besprechung. Es war sehr gemütlich und lehrreich.
 

... am nächsten Tag kam ich leider etwas zu spät ins Büro ...

 
 

 Schneeschuhwanderung in Hinterstoder

  6.Februar


Elisabeth, Andrea, Eugen und da Haunsi waren am Sonntag in Sachen Schneeschuhwandern unterwegs.

Hier ein Kurzbericht vom Hansili:



Wir starteten um 8.30 Richtung Hinterstoder - Höss - und stapften um ca. 10 Uhr mit unseren Schneeschuhen in den unberührten Tiefschnee los. Für die beiden Neulinge war keine Einschulung von nöten. Eugen ahmte sofort den Karli Bronson nach (Yukon), und machte das wirklich perfekt.
Wir wanderten über der Baumgrenze in 2.200m Höhe bei sensationellem Wetter durch den jungfräulichen Schnee hinauf auf einen Kogel, dessen Namen ich nicht kenne.

Die Fotos sprechen Bände.

Es war ganz einfach ein suuuper Tag.
Der Eugen hatte auch noch die Kraft, mit mir den Abstieg, direkt durch den Wald entlang der Studentenabfahrt - schwarze Piste, daher sehr steil, zu wagen. Da ist Kraft und Ausdauer gefragt.

Ich bin mir sicher, das dieses Unternehmen nochmal wiederholt wird

 
 

 Winterlandschaft

  2. Februar


Pezi und Eugen waren bei der sogenannten Liebesbrücke tauchen.
(der Name kommt von der Tauchbasis Nautilus.
      "An diesem Platz muss einmal etwas schönes passiert sein") .


Hier sind ein paar schöne Bilder und ein Kurzbericht. von Eugen:


Durch hohen Schnee, inmitten einer wunderschönen Winterlandschaft, stapften wir bei 1 Grad Außentemperatur ins Wasser. Der Tauchplatz bei Km 11,1 bietet super Sichtweiten.
Hier gibt es gefährliche NetzeWeiters liegen hier sehr viele Bäume und Wurzeln umher. Es gibt somit ständig etwas zum Anschauen. Pezi und ich hatten unsere Kameras dabei, die Landschaft über Wasser war jedoch mindestens genau so schön wie die unter Wasser. Obwohl bei mir beide Lungenautomaten vereisten, konnten wir den Tauchgang dank Pezis Hilfe erfolgreich abschließen.

Zwei Bier bitte ...Aus dem Wasser gekommen, steckten wir erstmals unsere Flossen in den Schnee und ruhten uns auf einer Parkbank aus. Dabei genossen wir das rege Schneetreiben. Nach einem Bierchen fuhren wir wieder zu unseren Damen nach Hause.

 
 

 Stogschiassn

  30. Jänner


Trotz anfänglicher Terminproblemen hat der Michi da eine sehr gelungene Schützenpartie in Sarleinsbach organisiert.

  »Bericht
 
 

 Herr Kanister

  29. Jänner


Woher wissts ihr, dass i sauf ?Pünktlich um 16.00 Uhr wurde das Fest in der Petersburg gestartet. Peter stellte uns dazu das Extrastüberl zur Verfügung. Lauter super Leute (auch der kleine Hund Rasti fehlte nicht), eine kurze Rede und los ging`s. Anfangs wurden etliche schöne Geschenke überreicht. Nochmals danke im Nachhinein. Von meiner Mutter wurde ein selbst zusammengestelltes Gedicht vorgetragen.

stimmt des so ?Dann wurde ein von Peter und seiner Crew traumhaft komponiertes Buffet vernichtet (großes Lob an die Küche).  Das Bier schmeckte auch sehr gut.
Auch ein Hütchen durfte nicht fehlen, welches mir von meiner Schwägerin Sabine aufgesetzt wurde.

Einige Tänzchen wurden heruntergedreht und es war einfach sehr lustig. Bei manchen Leuten waren zirkusreife Verrenkungen zu sehen.

De Schuach san scho so schwerDoch dann kamen die Highlights des Abends. Die Petersburgtaucher ließen zwei wunderschöne und in der Bewegung perfekte Bauchtänzer(innen) auftanzen.

Die erste war hübsch und blond, der zweite nicht ganz so hübsch dafür aber gratis. Sehr schön fürs Auge (das Studium hat sich also doch gelohnt).

Um 23.00 Uhr tauchte dann auch unser OUW Taucher Hansi auf. Er hatte eine sehr nette Präsentation vorbereitet, welche unser Christian sofort am Laptop laufen ließ. Zum Schluß gab`s noch ein Bussi aufs Bauchi meiner Maus und um 03.30 Uhr endete die Feier.



Zum Schluß möchte ich mich noch einmal bei allen Anwesenden für diesen schönen Abend (Morgen) bedanken.

   Euer Eugen (Mag.) ...


Lieber Eugen ...


Bin ich nicht hübsch ?


Tanja und ihr Hündchen

 

 Feldkirchen

  9. Jänner


Wer findet mich ?
Ich fuhr mit Hansili wie geplant am 9.Jänner um 13.00 Richtung Feldkirchner Seen. Nach den vielen warmen Tagen, kann  von Eistauchen keine Rede sein ... dachten wir. Hallo Chrisili is dir auch so kalt ?
Als wir den See sahen, trauten wir unseren Augen nicht. Die Oberfläche war voller Eis, ganz dünn zwar aber immerhin. So stiegen wir in unsere Anzüge und wollten wissen, ob das 5 Grad warme Wasser wirklich so eine tolle Sicht hat wie es uns kurz vorher zwei Taucher schilderten. Es war einfach super.

Ein schöner BaumGleich nach dem Abtauchen begegneten wir zwei großen Hechten, einem trächtigen Weibchen und einem gleich großen Männchen. Während unseres Tauchgangs sahen wir noch einige Hechte und Barsche in allen Größen. Auch das Panorama von unten heraus war einzigartig und durch das schöne Wetter sehr farbenfroh.

Eine warme Leberknödelsuppe und ein Dekobierchen waren ein schöner Abschluss dieses Eistauchgangs.
Ein tolles Panorama aus 4m Tiefe

 
 

 Schwarze Brücke

  6. Jänner


Eugen und Peter waren bei der schwarzen Brücke im Attersee. Hier ein Kurzbericht.


Bei wechselhaften Wetterbedingungen stiegen wir um 14.00 Uhr, nachdem wir unsere komplett mitgeführte Tauchausrüstung zusammengebaut hatten, ins 4 Grad warme Wasser. Es ging zuerst etwas ins dunkle Tief und dann an der Steilwand entlang. Nach oben hin sah man die Abbruchkante, welche sich vom türkisen Hintergrund wunderschön abhob. Beim Austauchen verweilten wir noch kurz bei einer im Schlamm liegenden, enterisch wirkenden, Fichte. Am Einstieg zurückgekommen, wärmten wir uns noch beim Ofen, welcher dort in drei Meter Tiefe abgestellt ist. Dann ging's ab auf ein Bier (und ein Willi). Ein schöner Regenbogen begleitete noch unsere Fahrt Richtung Linz.