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Direkt neben der
Bundesstraße 1 und der Autobahn A1 gelegen. Der See entstand durch den
Aushub von Schotter für den Autobahnbau in den 50iger Jahren. Er dient
im Sommer als Naherholungszone. An Spitzentagen im Sommer belagern bis
40.000 Menschen den See. Anfang 1990 wurde in zwei Teilen des Sees mit
einem Spezial Schwimmbagger der Schlamm vom Grund abgesaugt. Durch diese
Maßnahme konnte wieder Grundwasser in den See eindringen.
Die Qualität des Wassers ist sehr gut.
Vorkommende Fischarten:
Riesengroße Silberkarpfen und Graskarpfen,
welche besonders in den Sommermonaten im Uferbereich gut zu beobachten
sind Exemplare von 20 kg und mehr sind keine Seltenheit. Weiters gibt es
Hechte bis 120cm Aale auch weit über 1 m, große Schwärme
von Barschen, Rotaugen, und Brachsen in deren Nähe
die Hechte lauern und welche oft beim Rauben beobachtet werden
können. Auch der Bestand an fetten Schleien hat stark zugenommen.
Diese kann man in den Monaten Juni und Juli ganz nah beim Liebesspiel
beobachten. Der absolute Höhepunkt sind natürlich die Welse.
Exemplare mit 50 kg und 2 m Länge wurden von mir fotografiert. In der
Nacht gibt es auch Zander hautnah zu sehen. Die Spiegel- und
Schuppenkarpfen sind leider sehr scheu, sind aber auch bis 20 kg
vertreten. Im Uferbereich tummeln sich Aitel und Lauben
sowie unzählige Barsche.
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Dieser Wels lebt im
Pichlinger See.

Fotos: Hansili |
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Die maximale Tiefe des Sees beträgt
7 Meter.
Da wir uns den See mit den Anglern
teilen ist es selbstverständlich, dass wir auf einen anderen Tauchplatz
mit genügend Abstand zu den Anglern wechseln.
Es
gibt schon genug Tauchverbote in Oberösterreich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Westbahnseite |
Gleich neben der
Wasserrettung in Richtung Seemitte bzw. Richtung Osten tauchen
Nach der Wasserrettung Richtung Ost direkt bei der WC Anlage in
Richtung Seemitte
Ostende-Astnerbucht: Beim Büffet "Da Toni" Richtung Seemitte
sowie aufmerksam den Uferbereich abtauchen |
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Gegenüber Wasserrettung (Arschbucht) |
hier fällt das Ufer
gleich auf 6 m ab. guter Nachttauchplatz! Ost - West und Seemitte
interessant
Die Sichtweiten betragen je nach Jahreszeit bis 10 m.
Die gesamte Astnerbucht ist wunderschön mit Algen und Wasserpflanzen
bewachsen. Man fühlt sich als Taucher wie in einem Märchensee |
| Der
Mittelteil |
des Sees ist taucherisch
leider uninteressant, da es kaum Bodenbewuchs gibt.
Fast der ganze Mittelteil ist mit einer dicken Schlammschicht
bedeckt. Daher ist auch die Sicht kaum mehr als 2 m |
Der
Südteil
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nahe der Bundesstraße
ist über und über mit Wasserpflanzen bewachsen.
Sehr viele Fische stehen in den Krautfahnen.
Dieser Seeteil ist max. 5 m tief und durch die vielen Wasserpflanzen
sehr schwierig zu betauchen.
Es lohnt jedoch einen Tauchgang, jedoch sind einige Meter zu Fuß
zurück zu legen |
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