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Farbcodierung für Gasflaschen - (Auszug aus TSVÖ-Zeitung)Aufgrund der CEN-Übernahmeverpflichtung für Europäische Normen und der damit verbundenen Zurückziehung von nationalen Normen wird die ÖNORM M7377:1997-01, die für die Farbkennzeichnung von Gasflaschen anzuwenden war, zurückgezogen und durch die ÖNORMEN 1089-3 ersetzt. Die Übergangsbestimmungen bis zum 1. Juli 2006 sind in der Versandbehälterverordnung 1996,BGBl.Nr. 368/1996 geregelt. Die festgelegten Kennfarben, mit Ausnahme jener für Sauerstoff, Distickstoffoxid (Lachgas) und oxidierenden Gasen dürfen ab 1. Jänner 1998 parallel zu den bisher gültigen Kennfarben verwendet werden. Bei Sauerstoff, Distickstoffoxid (Lachgas) und oxidierenden Gasen darf die Umstellung vom bisher gültigen Farbsystem der ÖNORM M 7375 und M 7377 bei Gasflaschen für die industrielle Anwendung erst ab dem 1. Jänner 2002 und bei solchen für medizinische Zwecke (inklusive medizinischem Kohlendioxid und Gasgemische für Inhalation) erst ab dem 1.Jänner 2004 erfolgen. Das heisst auf deutsch:
Das rein österreichische Problem
betreffend Sauerstoff (medizinisch) muss in diesem Fall in zwei Etappen
gelöst werden, da Acetylen (bisher weiß) mit Übergangsfrist bis 31.12.2001
in dieser Farbe "weiß" noch verwendet werden kann, obwohl seit 1.1.1998
schon die neue Farbe "kastanienbraun" Verwendung findet. |
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DER URLAUBSTAUCHER:Du tauchst nur ein oder einige Male im Jahr; nämlich dann, wenn
es für den wohlverdienten Urlaub in wärmere Gefielde geht. DER VEREINSTAUCHER:Für dich ist Tauchen ein geselliges Erlebnis. Klar, dass es
immer ins Wasser geht, wenn die
Kameraden rufen.
Da muß ein Atemregler schon so manches mitmachen:
Vom Antauchen bis zum Weihnachtsgeschenke Suchen unter Wasser.
Reglerkombinationen von Scubapro, Beuchat, Mares und Dräger sind keine
schlechte
Entscheidung. DER VIELTAUCHERDir ist jeder See und jeder Tümpel vertraut? |
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