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28-29.Oktober
Torpedoreise zum Weingut Völkl nach Lengenfeld im Kamptal

Wie schon fast traditionell unternehmen die Torpedos im Herbst einen
Tauchgang in den Keller eines Weinbauern. Diesmal führte uns die Reise in
das Weingut Völkl in Lengenfeld. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in
Hadersdorf – Restaurant Färberstub`n, wo es sehr gutes Essen gab und für uns
ein festlich gedeckter Tisch wartete ging die Reise um 14 Uhr weiter nach
Lagenlois. Dort hatte ich einen Rundgang durch das Loisium geplant. Doch zu
der Zeit schlängelten sich 120 Amerikaner und viele weitere Touristen durch
den Keller. Auch der Eintritt von 11 Euro ist sehr happig.
Nach kurzer Beratung einigten wir uns darauf, die Weine aus dem Ort zu
verkosten und landeten beim Weingut Hiedler, wo wir eine Kleinigkeit zu uns
nahmen. Hier trafen wir auch den Walter Völkl, der uns von dem Weingut
Hiedler zu dem seinen geleitete. Zuerst wurden die sehr schönen Zimmer
bezogen ( 24 Euro pP. ) und zu Fuß ging es weiter zum Weingut, wo uns
bereits festlich gedeckte Partytische auf der Straße zur Verkostung des
ersten Jungweines erwarteten.
Die Stimmung war sofort vom feinsten. Nach einer knappen Stunde ging es
weiter zum Heurigen der Familie Völkl. Dort erwartete uns ein kalt- warmes
Buffet vom feinsten. Leider gelang es uns nicht, diese Menge aufzuessen.
Dafür schafften wir es, einen großen Wäschekorb mit leeren Flaschen zu
füllen !!
Gelacht und gefeiert wurde bis 1 Uhr früh. Walter Völkl sorgte dafür, das
die Diskussion niemals zum erliegen kam.
Es war Ihm anzumerken, das auch er mit Freude einen schönen Abend mit uns
verbrachte. Nach einer angenehmen Nacht, einem reichlichen Frühstück und
einem Geburtstags Seiterl mit Billy verteilte sich die Gruppe. Nach Hause,
zu einer Ausstellung in die Schallaburg, nach Sarleinsbach, in die Therme…….
Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut !!
Euer Haunsi
»Bilder
Teilnehmer:
Andrea + Hans, Ingrid + Chrisili, Karin + Franz, Claudia + Michi,
Edith + Billy, Eugen, Jo, Chrisi, Dagmar + Werner, Hubert
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15. bis 18 Juni
Tauchausflug zu den Tiroler Bergseen
 Als
Eugen im März diese Idee ins Forum stellte waren bereits einige
Interessenten für diese tolle Sache angemeldet. Ganz kurzfristig hat sich
dann noch Andreas zu uns gesellt. Die Fahrt ins
Schlosshotel Fernstein dauerte an diesem heißen Tag mit ca. 4
Stunden doch etwas lang, aber mit ein paar Zwischen-stopps und einer
Klimaanlage im Auto ist ja alles zu meistern. Das Hotel selbst ist schon
eine Reise wert, denn so intensiv wir auch suchten
, wir fanden
keinen Anlass zur Kritik. Das reichliche Essen war vom Feinsten, selbst
Sonderwünsche waren kein Problem und das Personal sehr nett und freundlich.
 Der
Fernsteinsee und der Samaranger See gehörten zum Hotel und durften
von uns nach den vorgegebenen Regeln ohne Zusatzkosten betaucht werden. Die
Füllstation ist kostengünstig und stark genug um allen Tauchern relativ
schnell ihre Flaschen wieder aufzufüllen.
Die Seen selbst waren mit ca. 7°C relativ kalt hatten dafür aber Sichtweiten
dass es nur so eine Freude ist. Speziell der Samaranger See bietet mit
seinem tollen Unterwasserpanorama sehr schöne Tauchgänge.
  
Nur einige Kilometer entfernt liegt der
Blindsee, den wir nur einmal betaucht haben. Leider hatten wir sehr
schlechte Sicht, sodass wir den schönen versunkenen Wald nicht so richtig
genießen durften. Für den letzten Tag waren während der Heimfahrt, sozusagen
im Vorbeifahren, jeweils ein Tauchgang im
Plansee und im
Urisee geplant.
 Auch
im großen Plansee war die Sicht nicht so toll, sie soll aber manchmal bis zu
20m weit sein. Den Urisee haben nur mehr der Billy und der Eugen betaucht.
Es ist ein relativ kleiner Privatsee, der direkt beim Sporthotel Urisee
liegt. Ein Tauchgang dort kostet laut Auskunft teure 9 Euronen für die
eigentlich nichts geboten wird. Leider war im Urisee die Sicht nicht so wie
sie angepriesen wird.
Alles in Allem war dieser schöne Ausflug eine sehr interessante Sache, die
nach Wiederholung schreit.
»Bilder
Teilnehmer:
Edith + Billy, Astrid + Eva + Kurt, Eugen + Tanja, Chrisili,
Andreas
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20.Mai
Urlaub im Paradies, Vakarufalhi 2006
Das Paradies auf Erden oder noch viel schöner !
Abflug vom Flughafen München, Parkplatz beim Irl, sowie Weißwürschte und
Weizenbier sind bereits Tradition vor dem Abflug. Nur dürfte in einem Weizen
zuviel Aloholiol verpackt gewesen sein, denn wir
befanden uns im falschen Gate, von dem aus nur Flüge inner Europa starteten. Doch auch dieses Problem
wurde schnell gelöst.
Nach einer Flugzeit von 9 Stunden schlugen wir auf der
etwas wackeligen Flughafeninsel von Male auf. Sofortiger Transfer zum
Wasserflugzeughafen und nach einer halben Stunde folgte der abenteuerliche
Flug mit einem Wasserflugzeug – sensationell !!
Da konnten wir die ganzen Inseln und Atolle im Tiefflug bewundern, ein
imposanter Anblick. Nach 25 min Flug landeten wir mitten im SÜD ARI Atoll.
Als Ausstiegsstelle diente eine Floß Plattform – 10 x 5 m mitten im Meer.
Von da ging es mit einem Dhoni weiter zur Insel. Fahrtzeit ca. 20 min. Wir
alle konnten kaum glauben, dass die immer näher kommende Insel wirklich
unser Paradies für die nächsten 2 Wochen sein würde.
 Durchmesser der Insel 220 Meter, rundherum blendend weißer Sandstrand,
unzählige Kokospalmen wiegen sich im Wind, kleine Einzelbungalows keine
Menschenseele am Strand, jeder hat seinen eigenen Strandabschnitt Ein
herzlicher Empfang mit hausgemachtem Kokoseis stimmte uns auf diesen
unbeschreiblich schönen Urlaub ein. Das Essen ließ keine Wünsche offen, das
Service war umsichtig, aufmerksam und überaus freundlich und flott. Die Bungis waren riesig und gemütlich. 2 mal Reinigung pro Tag.
  
Die Lagune ein
Traum zum Baden und Schnorcheln, mit Rochen, Muränen, Haien und allerlei
bunten Fischen, Schildkröten und sonstigem Getier.
Als absoluten Höhepunkt bekamen wir einen Walhai mit ca. 6 – 7 m vor die
Tauchermasken.
Einige Mogulas – (sehen aus wie Mantas, werden aber nicht so groß), sowie
einige Weißspitzenhaie waren die taucherischen Höhepunkte. Die Sicht war
überwiegend schlecht, für Großfische ist das Ari Süd Atoll leider nicht
berühmt, was wir jedoch erst auf der Insel erfahren haben.
Das Tauchen ist unverschämt, wie überall auf den Malediven, teuer , denn für
jede Dhoni Ausfahrt muss man extra löhnen d.h. es kommt jeder Tauchgang auf
ca. 55 – 60 US Dollar.
In Summe betrachtet:
Ein großartiger Urlaub mit extrem hohem Erholungswert, kulinarischen
Höhepunkten, gemütlichem beisammen sein und auch viel Spaß.
Das Tauchen in Ägypten vom Safariboot aus bringt mehr und kostet weniger,
doch man muss als Taucher mind. 1 x auf den Malediven gewesen sein.
Euer O.U.T. Haunsi
»Bilder
Teilnehmer:
Joe, Rainer, Billy, Edith, Dagmar, Werner, Andrea und Haunsi
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18. bis 25 Mai
Ägyptenreise ins Shams Alam Beach Resort

Heuer wurden erstmals seit Bestehen der Torpedos zwei Tauchreisen
organisiert. Die eine ging wie gewohnt ins tolle Rote Meer, allerdings nicht
in Form einer Safari, sondern ganz einfach in eine schöne Hotelanlage mit
integrierter Tauchbasis und angrenzendem Hausriff. Wir fuhren um halb acht
in der Früh von zuhause weg um pünktlich um 10:15 beim Parkplatz Irl zu
sein. Da Roman ziemlich flott unterwegs war, trafen wir mehr als
pünktlich in Eitting ein, wo wir nur mehr kurz auf Jutta und Pez warten
mussten. Wie gewohnt, wurden wir ganz bequem mit einem Irl-Bus auf den
Flughafen gebracht und durften gottseidank auch sofort das Gepäck
einchecken. Anschließend gab es ein ordentliches Bayrisches Brunch in Form
von bestens zubereiteten Weißwürsten mit dazugehörigem Senf und Erdinger
Weißbier. Auf diese Art verging die Zeit bis zum Abflug sozusagen im Flug
und so kam es dazu dass wir erst nach dem ersten Aufruf als letzte das
Flugzeug bestiegen.
 Auch die vier Stunden Flug vergingen relativ schnell. In
Marsa Alam wurde das Visum von unserem Orca Betreuer organisiert und so
saßen wir bald in einem klimatisierten Kleinbus der uns 80km weit in
Richtung Hotel brachte wo wir bei völliger Dunkelheit gegen 21:00
Ortszeit schon etwas erschöpft ankamen. Wir brachten das Gepäck aufs Zimmer,
vergönnten uns ein gemütliches Abendessen und gingen dann relativ bald ins
große Zimmer schlafen.
Der erste Tag war dazu gedacht, sich alles anzusehen, sich zu orientieren
und alle notwendigen Infos auf der Tauchbasis einzuholen. Außerdem wollten
Ingrid, Pezi und ich die erste Hausrifferkundung starten, wobei auch
gleichzeitig die
 Ausrüstung gecheckt werden sollte. Wir
meldeten uns also bei
der Tauchbasis an, holten uns alle notwendigen Infos und trugen uns
gleich für den nächsten Tag auf der Liste für ein Boot ein. Anschließend fassten wir das
Blei aus und stürzten uns nach einem kurzen Briefing zum ersten Mal vom Jetty
aus in die Fluten des Hausriffs. Es war relativ einfach zu betauchen und man
konnte mit viel Glück auch das eine oder andere Highlight sehen. Ich
hatte beispielsweise das Glück, einen großen Rochen in der angrenzenden
Seegraswiese zu sehen und dazu noch eine schöne Schildkröte knapp unter der
Wasseroberfläche. Weiters sahen wir noch eine große schöne Sepia, Muränen,
kleine und größere Barsche, Lippfische und viele viele andere Riffbewohner.
Der
  
längste unserer
Hausrifftauchgänge dauerte ungefähr 75 Minuten weil die
maximale Tiefe doch relativ weit unter 20m liegt. Leider darf man hier aus
Sicherheitsgründen ab 14:00 Uhr nicht mehr ins Hausriff weil man sonst mit
den bereits heimkommenden Tagesausflugsbooten kollidieren könnte. Dieses
Problem hätte man sicher auch anders lösen können.
 Ab dem nächsten Tag fuhren wir drei Tage lang mit dem Tauchboot aus und besuchten die
verschiedensten Riffe im Bereich von Wadi Gimal, der bekannteste Platz
davon ist wohl das Riff Shab Sharm das wir auch im letzten Jahr während
unserer Marinepark Tour betaucht haben. Es gibt hier zwar keine sensationellen
Tauchspots, alle liegen innerhalb von 1.5 Stunden Fahrzeit mit dem Boot, jedoch waren die Riffe intakt und ohne jegliche Beschädigungen.
Wir sahen die schönsten Weichkorallengärten und auch Riffe mit sehr schönen
Formationen von Hartkorallen. Große Fische sahen wir zwar keine dafür aber
einige Muränen, Makrelen, einen Krokodilfisch, Napoleons, Barsche,
Papageien, Drücker, Doktoren und viele
  
andere
Rifffische. Auch hatten wir das Glück, dass zu dieser Zeit nicht sehr viele
Gäste in der Anlage waren, deshalb gab es auch kein Gedränge oder andere
derartige Probleme. Ingrid und ich beschlossen, unsere Tauchgänge mit Nitrox
zu machen. Diese Entscheidung kostete uns zusätzlich ca. 3 Euronen pro
Flasche, eigentlich doch sehr viel wenn man bedenkt, dass man das in manchen
Tauchbasen gratis bekommen kann. Ansonsten ist das Tauchen, wenn man es
vorher schon bucht eigentlich günstig. Wir haben für 3 Tage Boot 135,-
und 5 Hausrifftauchgänge 59,- Euro bezahlt. An der Basis selbst ist es
teurer und 10% Steuer kommen auch noch dazu. Die Organisation vor Ort ist
sehr gut, es wird sehr auf Sicherheit geachtet und außerdem spricht man hier
auch Deutsch.
 Die
Hotelanlage selbst war sehr schön, sie ist übersichtlich eingeteilt und
überall blüht en die Blumen und Bäume. Viele unsichtbare Angestellte sorgten
rund um die Uhr dafür, dass das auch so blieb. Es gab ein Süßwasserpool mit
Bar, Cafeteria, eine kleine Geschäftsgasse, ein Beduinenzelt für gemütlich
Shishas und einen großen Sandstrand, ebenfalls mit einer kleinen Getränkebar.
Liegestühle, Handtücher und Sonnenschirme waren gratis und ausreichend
vorhanden. Das Frühstück (7 bis 10 Uhr) und Abendessen waren immer als
Buffet aufgebaut und von Auswahl, Qualität und Quantität immer vom Feinsten.
Keiner von uns hatte ernsthafte Probleme mit seiner Verdauung oder ähnlichem
obwohl wir nicht extra aufgepasst haben was da auf dem Teller liegt.
Vielleicht mag uns auch das eine oder andere Verdauungsschnapserl geholfen
haben, so richtig glaube ich aber nicht daran. Jeden Abend (und am Tag)
wurde von einem italienischen Reiseveranstalter ein Animationsprogramm für
die 'All inclusiv Gäste' und natürlich auch für uns, vorgeführt. Dass wir
jeden Tag im Beduinenzelt bei einer guten Shisha ausklingen ließen ist klar
und muss eigentlich nicht extra erwähnt werden.
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Teilnehmer:
Jutta + Peter,
Carola + Roman, Ingrid + Chrisili
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5.Februar
Stockschützenpartie mit anschließendem Bratlessen
Auch
diese Stockpartie war anfangs von Terminproblemen geprägt, jedoch konnten
wir doch noch einen Termin finden, an dem die meisten Torpedos Zeit
hatten.
Nachdem alle einen Birnstingl ausgefasst haben (danke an die
Verleiher), konnten wir gegen halb vier mit dem Auslosen der Mannschaften
und dem Turnier beginnen. Es wurde wieder eine schöne Stöcklerei bei der in
erster Linie der Spaß im Vordergrund stand. So gesehen hat jeder sein
Turnier gewonnen, denn wir hatten neben angemessenem Ehrgeiz auch eine ganze
Menge Gaudi erstöckelt. Eine kleine Menge Zielwasser half selbst mir nach
anfänglichen Problemen zum einen und anderen guten Schuss.
Das anschließende Bratl und Bier ließen wir uns natürlich schmecken und die
Shisha unseres Meisters rundete diesen gelungenen Nachmittag herrlich ab.
Teilnehmer:
Andrea + Hans, Ingrid + Chrisili, Trude + Bertl, Jutta + Peter,
Michi + Stefan, Billy, Jo, Chrisi, Martin, Thomas, Michael
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