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   Urlaubspackliste Brothers

Tipps vom Webmasta

   
 


Damit es beim nächsten Tauchurlaub keine Überraschungen gibt, hier eine kleine Auflistung der wichtigsten Dinge die man auf jeden Fall mitnehmen sollte


 
       

WICHTIG

BEKLEIDUNG

TAUCHEN

SONSTIGES

Reisepass Badehosen (Bikinis) Tauchanzug Filme oder Speicherkarten (DigiCam)
Geld (Euro), Münzen für Trinkgeld Unterwäsche Jacket Batterien, Akkus, Ladegerät
Kreditkarte Kurze Hosen Flossen Spielkarten
Tauchbrevet Sandalen Tauchboje Spiele, Würfelspiel
Logbuch und Kugelschreiber Torpedo - Sweater Maske Lesestoff
Ärztliche Bestätigung Regenjacke Regler  
Medikamente leichte Reisekleidung Bleigurt ohne Blei bzw. Bleitaschen Sonnenschutz, Sonnenbrille
ASPIRIN C   Tauchcomputer (ins Handgepäck !) After Sun
Grippetabletten Nachthemd oder Pyjama Taucherlampe (ins Handgepäck !) Badetücher
Ingwer Wurzel (Seekrankheit) Kapperl Stirnband oder Haube Haarbürste oder Kamm
Pflaster und Verbände T-Shirts Pfeiferl Duschgel und Shampoo
Kondome   Kamera mit UW-Gehäuse Rasierzeug
    O-Ringe und Fett Taschenmesser (Leatherman)
Ticket bzw. Vouchers   Ersatzbänder  
    Tauchermesser Kabelbinder
    Werkzeug Kopfhörer (Flugzeug)
    Strömungshaken Feuerzeug
      Zahnputzzeug
       

Noch wichtig :

  Verdauungsschnaps, Whiskey, Speck, Zigaretten, ... gute Laune

  Außerdem vergesse ich oft das Abo meiner Zeitung zu unterbrechen

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   Akkus für Digicams

Tipps vom Batterie-Experten VARTA

 


So bleiben die Wiederaufladbaren allzeit bereit fürs nächste Foto

Tipp 1:
Zykeln als Verjüngungskur
Werden Nickelmetallhydrid-Akkus über längere Zeit nicht vollständig entladen, "ermüden" sie, d. h. die entnehmbare Kapazität nimmt nach und nach ab. Dieser Effekt ist weitaus weniger dramatisch als der Memory-Effekt, der früher bei Nickel-Cadmium-Akkus auftrat. Zudem kann er problemlos durch so genanntes "Zykeln" wieder behoben werden: Der Akku wird einfach von Zeit zu Zeit vollständig entladen und wieder aufgeladen, zwei- bis dreimal hintereinander. Angebracht ist das vor allem bei Zellen, die immer wieder nur kurzzeitig in Anspruch genommen oder permanent überladen werden: So wird der Ermüdung vorgebeugt - oder der Akku wieder zur fast vollen Leistungsfähigkeit gebracht.

Tipp 2:
Lagern bei konstanter Temperatur
Wenn die Kamera über längere Zeit nicht genutzt wird, gilt für Nickelmetallhydrid- wie Lithium-Ionen-Akkus: Aus dem Gerät nehmen und bei trockenem Klima und konstanter, nicht zu hoher Temperatur, z. B. Raumtemperatur, lagern. Denn auch in der ausgeschalteten DigiCam kann ein geringer Strom fließen. Sinkt die Akku-Spannung unter die Entladeschluss-Grenze, kommt es zur Tiefentladung und irreversiblem Kapazitätsverlust. Bei längerer Lagerung sollten Akkus alle sechs oder spätestens alle zwölf Monate nachgeladen werden. Das gilt vor allem für Lithium-Ionen-Akkus, da die integrierte Elektronik auch in unbenutztem Zustand Strom verbraucht und die Gefahr einer Tiefentladung besteht.

Tipp 3:
Im Gerät ist Mischen verboten
Was viele nicht wissen: Sollen Akkus maximale Leistung bringen, ist der "bunte Mix" tabu. Das heißt, man sollte niemals Zellen verschiedener Technologien, Hersteller, Kapazitäten oder Ladezustände in einer DigiCam vereinen. Der Grund: Die schwächste Zelle im Verbund reißt die Gesamtperformance nach unten. Mit jedem Zyklus sinkt ihre Kapazität im Verhältnis schneller als die der anderen Akkus - sie gibt wesentlich früher den Geist auf.

Tipp 4:
Das richtige Ladegerät wählen
Wenn das Ladegerät nichts taugt, nützt die ganze Akku-Pflege nichts. Billige Ladegeräte besitzen häufig keine Abschaltvorrichtung. So laden sie mitunter weiter, obwohl die Akkus bereits voll sind. Die Folge: Dauerhafter Kapazitätsverlust. Deshalb stoppen gute Ladegeräte den Ladevorgang mit Hilfe von Zeit- oder Temperaturmessung rechtzeitig. Ladegeräte für Schnellladung - wie zum Beispiel der Photo High Speed Charger von Varta - ermitteln das Ladeende besonders präzise, indem sie den Verlauf der Akku-Spannung kontrollieren. Anschließend schalten sie automatisch auf Erhaltungsladung um. So bleiben die Akkus immer bei voller Energie - und bereit für den nächsten, gelungenen Schnappschuss.

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   Atemphysiologisches  
 


Was sich so alles in Taucherflaschen aus Stahl und Aluminium absetzt ist von außen für  Taucher nicht zu beurteilen. Deshalb nachfolgende TIPPS.

Testet vor einem Tauchgang die Taucherflaschen. Bei Leihflaschen bezahlt ihr für diese und man sollte eigentlich davon ausgehen können, das diese in Ordnung sind. Die Praxis zeigt leider oft genug das Gegenteil.

Atmet ihr aus Stahlflaschen, so nehmt ein Tempotaschentuch, drückt dies fest an das Flaschenventil, öffnet dieses und lasst die Luft für ca. 15 Sekunden abströmen. Sollte sich das Tempo an dieser Stelle braun verfärben, so ist dies Eisenoxid, Rost.

Atmet ihr aus Aluminiumflaschen, so nehmt ein schwarzes Tuch z.B. T-Shirt und macht das selbe wie oben beschrieben.
Sollte sich das schwarze Tuch an dieser Stelle weiß verfärben, so ist dies Aluminiumoxid.

Nun müsst ihr selbst entscheiden ob ihr diese Tauchflaschen verwenden wollt.

Tauchflaschen müssen im inneren dem SOLL-Zustand entsprechen. Sicherheitstechnische sowie atemphysiologische Aspekte sind dabei zu berücksichtigen.

Weiterführende Informationen zu Eisenoxid und Aluminiumoxid in der TRGS 900
(Technische Regeln Gefahrstoffe).

Peter Schreiner /
Scuba Sicherheitstechnik

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